Exposé

 

…gleich morgen... (Arbeitstitel)

 

dieses <…gleich morgen…> zieht sich durch den ganzen Text und beschreibt Leben, Stimmungslagen, Befürchtungen und Hoffnungen der handelnden Personen.

 

Das Geschehen des Romans spielt sich an Orten in Deutschland, Frankreich und Schweden ab.

 

Der Protagonist ist der 34 jährige Georg. Er hat Germanistik studiert und arbeitet als Lektor in einem Verlag. Eine anwendbare Lebensplanung für seine Zukunft hat er nicht. Er lebt im „Jetzt“, hat aber auch das Verlangen, eine Partnerin zu finden, einen Job auszuüben, den er nicht hasst, ein etwas geregelteres Leben halt. Er ist einsam, unstet, mit sich und der Welt uneins, trinkt zuviel.

 

Die zunehmende Unzufriedenheit mit seiner Arbeit veranlasst Georg zu einer Kurzschlusshandlung. Hals über Kopf schmeißt er seinen Job und verlässt Deutschland, um in seinem Ferienhaus in Südfrankreich erst einmal sein Leben zu sortieren und zu sich selber zu finden. Durch eine Erbschaft von seinen Eltern ist ihm dies möglich.

Dort trifft er auf die bezaubernde Georgette, die ihm die Leichtigkeit des Lebens wieder nahe bringt und seine Seele für die Schönheiten der Welt öffnet.

Sie verbringen eine wunderschöne Zeit in dem kleinen Ort am Mittelmeer. Georgette ist jedoch nicht völlig frei und muss erleben, dass äußere Zwänge ihrem Glück mit Georg im Wege stehen. Bringt sie den Mut und die Kraft auf, sich diesen entgegenzustellen?

 

Im weiteren Verlauf des Buches gibt es eine zweite Handlung, die aus dem ersten Teil entsteht. Alexander muss erleben, wie sein Traum von einer Zukunft in Schweden sich vorerst in Luft auflöst. Nach vielen Irrungen und Umwegen kommt er seinem Ziel doch noch nahe.

Er ist der Verfasser der Kurzgeschichte, die der Auslöser für Georgs Streit mit seinem Chef war. Auch Alexander ist ausgestiegen und lebt jetzt in Schweden. Er schreibt Geschichten und findet dort einen Menschen mit dem er reden, lachen und die vielen anderen Dinge unternehmen kann, die das Dasein erst lebenswert machen.

 

Georg und Alexander verbindet mehr als sie ahnen. Nicht nur die Liebe nach einem speziellen Fleckchen Erde, sondern auch die Liebe zum anderen Geschlecht bestimmt den jeweiligen Werdegang.

 

Am Ende landet Georg wider Erwarten in den Armen einer Frau, die er schon seit langem kannte, aber noch nie unter diesem speziellen Gesichtspunkt angesehen hatte. Mit ihr findet er das Glück, dass er im Grunde seines Herzens immer gesucht hatte ….und dies nicht erst …GLEICH MORGEN.

 

Der Roman beruht nicht auf autobiographischen Erlebnissen des Autors. Sämtliche Personen und Handlungen sind frei erfunden. Die Originalschauplätze sind aber teilweise dem Autor persönlich bekannt.